BMW hat seine Prognose für 2026 zum zweiten Mal gesenkt und erklärt, nun eine Automobilmarge von plus oder minus 0,5 % zu erwarten. Das Unternehmen hatte die Anpassung am Dienstagabend angekündigt und dabei auf Abschreibungen verwiesen, die im vierten Quartal verbucht werden sollen. Auch das China-Geschäft belastet die Gewinne, wie aus der Überschrift des Wirtschaftstickers hervorgeht.

Der neue BMW-Vorstandsvorsitzende Milan Nedeljkovic überprüft die Modellpalette des Unternehmens und plant, einige ältere Elektromodelle vorzeitig vom Markt zu nehmen.

Die Zahlen und Entwicklungen wurden in einem Wirtschafts-Liveblog berichtet, der auch Ergebnisse und Veränderungen bei anderen Unternehmen behandelte, darunter Fresenius, Bayer, Schaeffler und Evonik.

Quellen: FAZ.