Paris ist für seine Fassaden bekannt, doch auch die Eingänge gewöhnlicher Wohnhäuser bergen möglicherweise architektonische Schätze. Ein neuer Bildband erkundet diese übersehenen Räume, wie aus dem Bericht hervorgeht.
Der Bildband knüpft an den Erfolg von Karl Kolbitz’ 2017 bei Taschen erschienenem Werk „Ingressi di Milano“ an. Es versammelte 144 Eingänge in Mailand aus den Jahren 1920 bis 1970, die von namhaften Modernisten wie Gio Ponti, Piero Portaluppi und Luigi Caccia Dominioni sowie von Architekten gestaltet wurden, deren Namen heute weniger bekannt sind.
Das neue, auf Paris ausgerichtete Projekt richtet den Blick auf die Innenräume und Eingangsbereiche, die Besuchern entgehen können, wenn sie die Stadt von der Straße aus bewundern.
Quellen: FAZ.